Ertragreich, nachhaltig und umweltschonend

alternativer EnergieAlternative Energiegewinnung ist eine gute Sache, denn sie schont unsere Umwelt auf besonders nachhaltige und fortschrittliche Weise. Alternative Energielieferanten sind mengenmäßig nicht begrenzt, was bedeutet, dass ihr Dasein auch in ferner Zukunft noch gewährleistet sein wird. Das macht sie so unvergleichbar wertvoll und wichtig für unseren Planeten. Zu den alternativen Energielieferanten, die in Fachkreisen einfach erneuerbare Energien genannt werden, gehört unter anderem auch die Sonne. Sicher haben Sie den Begriff der Solarenergie schon einmal vernommen. Er beschreibt nichts anderes, als die Umwandlung von den aus Sonnenstrahlen gewonnenen Kräften in Strom oder in andere für den Menschen nützliche Energien, wie zum Beispiel auch in Wärme und warmes Wasser.

Windkraftanlagen in Deutschland

Ein weiterer großer und vor Allem nachhaltiger Energielieferant ist der Wind. Auch sein Vorkommen wird sich niemals erschöpfen. Das zumindest so lange nicht, wie es die Sonne gibt, die ihn wie ein Motor antreibt. Damit aus der Kraft des Windes Energien gewonnen werden können, braucht es allerdings ein ganz bestimmtes Hilfsmittel: Die sogenannten Windkraftanlagen. Jeder Deutsche dürfte sie zumindest einmal in seinem Leben gesehen haben, denn Deutschland ist weltweit als zuverlässiger Lieferant qualitativ hochwertiger Windkraftanlagen angesehen. Eine Selbstverständlichkeit, dass Windkraftanlagen auch in unserem Land vorkommen und genutzt werden. Die meisten von ihnen stehen übrigens im Bundesland Niedersachsen. Dicht gefolgt von den Ländern Schleswig Holstein und Nordrhein Westfalen. Hätten Sie es gewusst?

Wie aus Wind Energie gewonnen wird

Damit aus bloßer Windkraft Strom hergestellt werden kann, werden also Windkraftanlagen benötigt. Clevere Erfindungen, die auch einfach nur Windräder genannt werden können. Sie bestehen zumeist aus einem großen Mast, der weit in den Himmel hineinragt sowie einem riesigen Windrad, das aus drei einzelnen Rotorblättern besteht. Diese werden dann vom Druck des Windes angetrieben und beginnen sich im Kreis zu drehen. So wird einem zuvor im Innenraum der Maschine angebrachten Generator Power zugeführt. Er springt an und erzeugt den so heißbegehrten Strom – vorausgesetzt, die Kraft des Windes ist stark genug, um die Rotorblätter ordentlich in Schwung zu bringen. Dieses Prinzip funktioniert nämlich nur dann, wenn auch eine gewisse Windgeschwindigkeit gegeben ist. Aus diesem Grund stehen Windkraftanlagen immer auf weitläufig freiem Grund. Windhindernisse wie Berge, Wolkenkratzer oder hohe Wohnhäuser würden da nur stören.

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